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Automatisierung: Wiederkehrende Arbeit erledigt sich von selbst

Rechnungen aus dem Postfach ablegen, Bestellungen vom Webshop ins ERP übertragen, jeden Montag dieselbe Auswertung zusammenstellen. Solche Aufgaben kosten Ihr Team Woche für Woche Zeit, und trotzdem passieren dabei Fehler. Wir automatisieren diese Abläufe, überwachen sie im Betrieb und passen sie an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.

Ihr Nutzen

Was sich für Ihr Unternehmen ändert

Mehr Zeit für Fachaufgaben

Kopieren, abgleichen, nachtragen: Diese Schritte übernimmt der Workflow. Ihre Mitarbeitenden prüfen das Ergebnis und kümmern sich um die Arbeit, für die Sie sie eingestellt haben.

Weniger Fehler

Ein Workflow überträgt Beträge, Kundennummern und Termine jedes Mal gleich. Zahlendreher, doppelte Einträge und vergessene Schritte fallen weg.

Läuft auch, wenn jemand fehlt

Der Monatsexport hängt nicht mehr an der einen Kollegin, die weiß, wie er geht. Der Ablauf ist festgehalten und startet pünktlich, auch im Urlaub und am Wochenende.

Sie sehen, was passiert ist

Jeder Lauf steht mit Zeitpunkt, Eingaben und Ergebnis im Protokoll. Hakt etwas, kommt sofort eine Meldung. Der Fehler fällt nicht erst beim Monatsabschluss auf.

Entscheidungen bleiben bei Ihnen

Wo eine Freigabe nötig ist, etwa bei Zahlungen ab einem bestimmten Betrag, hält der Workflow an und wartet auf Ihr OK. Automatisiert wird die Routine, die Verantwortung bleibt bei Ihnen.

Kosten, die nicht mitwachsen

Es gibt keine Gebühr pro Ausführung. Ob ein Ablauf zehnmal oder zehntausendmal im Monat läuft, ändert nichts an den Softwarekosten.

Beispiele

Abläufe, die sich fast immer lohnen

Eingangsrechnungen

Rechnungen aus dem Postfach holen, nach Lieferant und Datum benennen, im Dokumentenmanagement ablegen und an DATEV übergeben. Die Buchhaltung beginnt mit vollständigen Belegen.

Neue Mitarbeitende

Ein ausgefülltes Formular reicht. Microsoft-365-Konto, Lizenz, Teams-Gruppen und Zeiterfassung legt der Workflow selbst an. Beim Austritt sperrt er alle Zugänge zum letzten Arbeitstag.

Datenabgleich zwischen Programmen

Bestellungen aus dem Webshop landen im ERP, neue Kunden aus dem CRM in der Buchhaltung, Lagerbestände gehen zurück an den Shop. Niemand muss mehr exportieren und importieren.

Berichte und Auswertungen

Umsätze, offene Posten, Projektstunden: Die Zahlen aus ERP, Zeiterfassung und Buchhaltung liegen jeden Montag um 7 Uhr als PDF im Postfach.

Anfragen und Formulare

Eine Anfrage über Ihre Website legt einen Kontakt im CRM an, geht an den passenden Ansprechpartner und löst eine Eingangsbestätigung an den Interessenten aus.

IT-Routinen

Backup-Berichte prüfen, ablaufende Zertifikate und Lizenzen melden, verwaiste Benutzerkonten finden. Diese Kontrollen laufen täglich und melden sich nur, wenn etwas nicht stimmt.

Ablauf

Vom ersten Gespräch zum laufenden Workflow

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    Abläufe sammeln

    Im Erstgespräch gehen wir durch, welche Aufgaben bei Ihnen regelmäßig Zeit kosten. Für jede schätzen wir ein, wie viel Aufwand die Automatisierung macht und was sie einspart.

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    Mit einem Ablauf starten

    Wir beginnen mit dem Workflow, der sich am schnellsten bezahlt macht. So sehen Sie früh ein Ergebnis im Alltag statt eines Konzeptpapiers.

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    Mit echten Daten testen

    Der Workflow läuft zuerst parallel zur bisherigen Handarbeit. Erst wenn die Ergebnisse übereinstimmen, schalten wir um.

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    Betreiben und anpassen

    Wir überwachen die Workflows, kümmern uns um Fehlermeldungen und passen sie an, wenn ein Hersteller seine Schnittstelle ändert oder sich Ihr Prozess weiterentwickelt.

Werkzeug

Warum wir mit Windmill arbeiten

Für die Umsetzung nutzen wir Windmill. Einfache Abläufe setzen wir dort aus fertigen Bausteinen zusammen. Wird es knifflig, schreiben wir einzelne Schritte in Python oder TypeScript, damit auch Sonderfälle sauber abgedeckt sind. Zeitpläne, automatische Wiederholungen bei Fehlern und Freigabeschritte bringt Windmill von Haus aus mit.

Wir müssen Ihre Abläufe also nicht so lange vereinfachen, bis sie in ein Werkzeug passen.

Betrieb

Open Source, auf Ihrem Server

Windmill ist Open Source und läuft auf einem Server, den Sie kontrollieren, zum Beispiel als virtuelle Maschine in Ihrer bestehenden Umgebung. Das hat angenehme Nebeneffekte. Ihre Daten laufen nicht zusätzlich über die Cloud eines Automatisierungsanbieters. Lizenzkosten pro Ausführung gibt es nicht. Und die Workflows liegen als Code bei Ihnen, Sie sind an keinen Anbieter gebunden, auch nicht an uns.

Microsoft 365 & KI

Passt das zu Ihrer bestehenden IT?

Windmill verbindet die Programme, die Sie bereits nutzen: Microsoft 365, DATEV, ERP, CRM, Zeiterfassung oder Webshop. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder zumindest ein Datenexport. Arbeiten Sie viel in Microsoft 365, prüfen wir zuerst, ob Power Automate für einen Ablauf reicht, denn das haben Sie meist schon lizenziert. Windmill setzen wir ein, wenn mehrere Systeme beteiligt sind, eigene Logik nötig ist oder ein Ablauf sehr oft läuft.

Muss ein Schritt Inhalte verstehen, etwa eine frei formulierte E-Mail zuordnen oder einen gescannten Beleg auslesen, binden wir ein KI-Modell ein. Wie das funktioniert, zeigt unsere Seite KI-Workflow-Automatisierung.

Kosten

Abrechnung je angefangene 15 Minuten

Wie viel Arbeit ein Workflow macht, hängt von den beteiligten Systemen und ihren Sonderfällen ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine Aufwandsschätzung, abgerechnet wird die tatsächliche Zeit. Für die Open-Source-Version von Windmill fallen keine Lizenzgebühren an.

Förderung

Zuschüsse für Digitalisierung

Automatisierungsprojekte zählen oft als Digitalisierungsvorhaben. Ob in Hamburg oder Schleswig-Holstein gerade ein passendes Förderprogramm offen ist, prüfen wir im Erstgespräch mit. Einen Überblick finden Sie unter Förderprogramme.

Ihr nächster Schritt

Welcher Ablauf kostet Sie jede Woche die meiste Zeit?

Erzählen Sie uns davon. Im kostenlosen Erstgespräch schätzen wir ein, ob sich die Automatisierung lohnt und womit Sie am besten anfangen.

Kontakt

Reden wir
Klartext.

Ein Anruf, eine Mail, ein Formular – suchen Sie sich aus, wie Sie uns erreichen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
Steilshooper Allee 80
22309 Hamburg
Schleswig
04621 / 530 92 – 0
Lutherstraße 2A
24837 Schleswig

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Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Blick über die Hamburger Innenstadt mit Alster
Standort

Hansestadt Hamburg

Steilshooper Allee 80 · 22309 Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
Mo–Fr 8:30–18:00 Uhr
Historische Altstadt von Schleswig an der Schlei
Standort

Schleswig-Holstein

Lutherstraße 2A · 24837 Schleswig
04621 / 530 92 – 0
Mo–Fr 8:30–18:00 Uhr

Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Typische Kandidaten: Eingangsrechnungen auslesen und vorkontieren, Support-Anfragen nach Dringlichkeit sortieren, Angebote mit ERP-Daten vorbefüllen, Dokumente klassifizieren und ablegen, wiederkehrende Berichte erstellen. Faustregel: Alles, was täglich anfällt und einem erkennbaren Muster folgt.Link zu dieser Frage und Antwort

Windmill ist eine Open-Source-Plattform für Workflows. Ein Ablauf besteht aus einzelnen Schritten und startet per Zeitplan, durch ein Ereignis in einem anderen Programm oder von Hand. Windmill protokolliert jeden Lauf, wiederholt fehlgeschlagene Schritte und kann auf eine Freigabe warten, bevor es weitergeht. Wir betreiben es auf einem Server, den Sie kontrollieren.Link zu dieser Frage und Antwort

Zapier und Make rechnen nach Ausführungen bzw. Operationen ab. Jede Automatisierung, die sich bewährt und öfter läuft, macht das Abo also teurer. Außerdem laufen Ihre Daten dort über die Cloud des Anbieters. Windmill betreiben wir auf Ihrem eigenen Server ohne Gebühr pro Ausführung, und Sonderfälle lösen wir mit eigenem Code statt mit Umwegen im Baukasten.Link zu dieser Frage und Antwort

Auf einem Server, den Sie kontrollieren. Meist ist das eine virtuelle Maschine in Ihrer bestehenden Umgebung, etwa unter Proxmox oder Hyper-V, oder ein Server bei einem Hoster in Deutschland. Wir richten die Umgebung ein, sichern sie und spielen Updates ein.Link zu dieser Frage und Antwort

Schlägt ein Schritt fehl, versucht Windmill ihn auf Wunsch automatisch erneut. Bleibt der Fehler bestehen, geht eine Meldung an uns und, wenn Sie möchten, an Ihre Ansprechperson. Im Protokoll sehen wir, an welcher Stelle und mit welchen Daten es gehakt hat, und beheben die Ursache. Daten gehen dabei nicht still verloren.Link zu dieser Frage und Antwort

Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie für den jeweiligen Ablauf eine Aufwandsschätzung. Für die Open-Source-Version von Windmill fallen keine Lizenzgebühren an. Hinzu kommt höchstens ein Server, falls in Ihrer Umgebung noch keiner frei ist.Link zu dieser Frage und Antwort